Füllungen aus Amalgam und die Alternativen

Amalgam ist "ins Gerede" gekommen. Obwohl es keine kontrollierte Studie gibt, die nachweist, dass Amalgam schädlich ist, werden häufig Alternativen verlangt. zahnwelt.at schliesst sich diesem Wunsch mit Empfehlung nicht zuletzt deshalb an, weil es zu Amalgamfüllungen funktionell hochwertigere und ästhetisch zufriedenstellendere Lösungen gibt.
Amalgam wurde seit vielen Jahrzehnten als Füllungsmaterial verwendet. Es weist einen Quecksilberanteil von 50% auf, und durch Abrasion gelangen auch die Schwermetalle Kupfer und Zinn in den Organismus.
Quecksilber wird vor allem in Form von Quecksilberdampf aufgenommen, der besonders beim Legen als auch beim Entfernen von Amalgamfüllungen frei wird.
Es kommt bei der Aufnahme von Quecksilber zu einer vermehrtern Ausscheidung im Urin und zur Einlagerung von Quecksilber im Körper, vor allem im Fettgewebe. Dies ermöglicht die neurotoxische Wirkung des Schwermetalls, denn vor allem Nervengewebe ist unter anderem von Fett umgeben. Aus diesem Grund sollte man bei Schwangeren oder Nierengeschädigten auf die Verwendung und Entfernung von Amalgam verzichten.
Professionelle Amalgam-Entfernung
- Entfernung der Amalgamfüllung so rasch wie möglich - wir benutzen dazu Spezialturbinen mit dafür entwickelten Fräsen, die die Entstehung von giftigen Quecksilberdämpfen minimiert.
- Auf Wunsch Anlegen von Cofferdamm. Dies ist ein dünner Gummi aus Latex, der über die Zähne gestülpt wird und so verhindert, das Sie Amalgamreste oder Frässpäne verschlucken oder mit der Mundschleimhaut in Kontakt kommen.
- Über eine Hochleistungsabsaugung werden Quecksilberdampf und Frässpäne abgesaugt
- Die kontaminierte Raumluft wird über eine spezielle Lüftungsanlage zusätzlich abgesaugt.
Amalgamentgiftung
Es gibt viele verschiedene Methoden der Amalgamentgiftung:
- Bereits beim Entfernen der Amalgamfüllungen empfehlen wir die Einnahme eins Chlorella - Algen Präparates,
- Eine sehr sanfte Methode ist die Entgiftung mit SELEN in Kombination mit verschiedenen Vitaminen. Vorteil: praktisch keine Nebenwirkungen, Nachteil: dauert relativ lange
- Rascher geht es mit DMPS welches intravenös oder in Kapselform verabreicht wird. Die Quecksilberausscheidung im Urin muss laufen kontrolliert werden. Wir führen diese Methode nur in Zusammenarbeit mit einem Internisten durch.
- Der Bereich der alternativen Heilkunde beschäftigt sich intensiv mit der Amalgamausleitung. Gerne stellen wir bei Bedarf den Kontakt her.
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